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Die Jagd in Deutschland unterliegt strengen Gesetzen und Verordnungen, die die lange Tradition des Landes in den Bereichen Wildtiermanagement, Forstwirtschaft und verantwortungsvoller Waffenbesitz widerspiegeln. Wenn Sie einen deutschen Jagdschein beantragen möchten, müssen Sie ein strukturiertes Verfahren durchlaufen, das Ihr Wissen, Ihre Sprachkenntnisse (in vielen Fällen), Ihre Zuverlässigkeit, Ihre Versicherungsanforderungen und mitunter Ihre Verbindung zu einem Jagdrevier oder -verein prüft. Jagdschein ohne Prüfung kaufen.

In diesem Artikel erfahren Sie, was ein deutscher Jagdschein ist, wie Sie ihn erhalten, welche Schwierigkeiten (und welche einfacheren Aspekte) das Verfahren mit sich bringt, wie lange es dauert, was es kostet und welche Rolle die Mitgliedschaft in Jagdvereinen oder -verbänden spielt. Wir geben Ihnen außerdem praktische Tipps, wichtige Begriffe und Hinweise für Ausländer und Nicht-Deutsche.

Was ist der deutsche Jagdschein ?

In Deutschland basiert das Jagdscheinsystem auf dem Bundesjagdgesetz und den jeweiligen Landesgesetzen. Gemäß § 15 des Bundesjagdgesetzes benötigt jeder, der jagen möchte, einen Jagdschein.

In der Praxis:

Ein Jagdschein berechtigt den Inhaber zur Jagd (vorbehaltlich weiterer lokaler Genehmigungen) und in vielen Fällen zum Erwerb von Jagdwaffen und -munition.

Er garantiert jedoch nicht automatisch den Zugang zu einem Jagdgebiet. Hierfür ist weiterhin die Genehmigung des jeweiligen Bezirks oder Landbesitzers erforderlich.

Landeshauptstadt Stuttgart

Das System dient sowohl dem verantwortungsvollen Umgang mit Schusswaffen (siehe Waffengesetz) als auch dem Naturschutz.

Der Erwerb eines Jagdscheins bedeutet daher, dass man über die erforderliche Sachkenntnis verfügt (oder diese erwerben wird) und die Voraussetzungen hinsichtlich Zuverlässigkeit, Versicherung und Verwaltung erfüllt.

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Wie man den deutschen Jagdschein erhält

Hier finden Sie eine Schritt-für-Schritt-Übersicht des allgemeinen Ablaufs – mit dem Hinweis, dass die Details je nach Bundesland variieren können.

1. Grundvoraussetzungen erfüllen

Typische Voraussetzungen sind:

Mindestalter: Mindestens 18 Jahre (in einigen Bundesländern ist der Jugendjagdschein ab 16 Jahren erhältlich) für den regulären Jagdschein.

Persönliche Zuverlässigkeit und Eignung: Einwandfreies Führungszeugnis, keine schweren psychischen Erkrankungen oder Suchtprobleme etc.

Nachweis der körperlichen Eignung: In einigen Bundesländern kann eine ärztliche Untersuchung erforderlich sein.

Jagdhaftpflichtversicherung: Viele Bundesländer verlangen den Nachweis einer Mindestdeckung für Personen- und Sachschäden.

2. Jägerprüfung ablegen

Das Bestehen der Jägerprüfung ist ein zentraler Bestandteil des Verfahrens. In vielen Bundesländern ist dies nicht nur eine einfache Prüfung: Sie müssen in der Regel einen Vorbereitungskurs besuchen, der Themen wie Wildtierbiologie, Forst- und Wildmanagement, Jagdrecht, Umgang mit Waffen und Munition, Schießausbildung, Erste Hilfe, Wildverarbeitung, Naturschutz usw. umfasst.

Ein Kommentar eines Nicht-Muttersprachlers:

„Für den Jagdschein benötigt man all das plus einen 120-stündigen Kurs, der … Kenntnisse über die lokale Flora und Fauna, Aspekte des deutschen Waffenrechts, Jagdrecht, Waffensicherheit und Schießübungen beinhaltet … Am Ende gibt es eine Prüfung … für Muttersprachler.“

Dies unterstreicht: Sprachkenntnisse bzw. Deutschkenntnisse sind oft ein entscheidender Faktor.

3. Jagdschein beantragen

Nach bestandener Prüfung (oder einer anerkannten gleichwertigen Prüfung für Ausländer) stellen Sie einen Antrag bei der zuständigen Jagdbehörde (in vielen Bundesländern die „Untere Jagdbehörde“ oder eine ähnliche Behörde). Die erforderlichen Unterlagen umfassen in der Regel:

Antragsformular

Identitätsnachweis (Reisepass/Personalausweis)

Bescheinigung über das Bestehen der Jagdprüfung

Nachweis einer Haftpflichtversicherung

Zahlung der Gebühren und der Jagdabgabe

Falls Sie bereits ein Jagdrevier oder einen Jagdpachtvertrag besitzen, kann eine Dokumentation Ihres Revierinhabers erforderlich sein.

In einigen Bundesländern ist die Online-Antragstellung möglich. In Stuttgart können Sie den Antrag beispielsweise online oder per Post stellen.

4. Ausstellung und Gültigkeit

Nach Genehmigung wird der Jagdschein je nach Bundesland für einen bestimmten Zeitraum (oft ein, zwei oder drei Jahre) ausgestellt. In Berlin beispielsweise kann der Jagdschein für ein, zwei oder drei Jahre gültig sein.

Hinweis: Der Jagdschein allein berechtigt Sie nicht automatisch zur Jagd auf einem bestimmten Grundstück – Sie benötigen weiterhin einen rechtlichen Zugang (z. B. durch Pacht oder Erlaubnis) zu einem Jagdrevierinhaber.

5. Pflichten nach der Ausstellung

Mit dem Jagdschein unterliegen Sie folgenden Pflichten: sichere Aufbewahrung von Schusswaffen (sofern zutreffend), Einhaltung der Jagdzeiten, der Jagdvorschriften, Meldepflichten, Mitwirkung an der lokalen Wildtierpflege usw. Oftmals werden Sie auch zur Übernahme von Jägerpflichten verpflichtet, wie z. B. Wildzählungen, Lebensraumpflege und Unterstützung bei der Verhinderung von Wildschäden. Einige Landesjagdverbände setzen zudem die Mitgliedschaft in einem örtlichen Jagdverein voraus (mehr dazu weiter unten).

Gültigkeitsdauer und Verlängerung

Gültigkeit: Wie bereits erwähnt, stellen viele Bundesländer Jagdscheine mit einer Gültigkeit von 1, 2 oder 3 Jahren aus. In Berlin beispielsweise ist der Jagdschein vom 1. April bis zum 31. März des Folgejahres gültig; es gibt Varianten mit einer Gültigkeitsdauer von einem, zwei oder drei Jahren.

Verlängerung: Sie müssen die Verlängerung vor Ablauf (oder zum Ablaufdatum) beantragen. Das Verlängerungsverfahren ist in der Regel einfacher, wenn Sie den Jagdschein bereits besessen und Ihre Pflichten erfüllt haben.

Tages-/Kurzzeitlizenzen: Für Nichtansässige oder ausländische Jäger gibt es häufig Kurzzeitlizenzen (Tageslizenzen), die (in einigen Bundesländern) 14 aufeinanderfolgende Tage gültig sind. So können Sie in Deutschland jagen, ohne die vollständige Prüfung/Lizenzierung absolvieren zu müssen. Beispiel: In Hamburg ist eine „Tagesjagdlizenz“ für Ausländer 14 Tage gültig.

Übertragbarkeit: Die Lizenz ist personengebunden. Die Bedingungen für die Übertragung von Rechten (z. B. die Übernahme eines Jagdreviers) können eine bestimmte Besitzdauer voraussetzen.

„Sie müssen Ihre Lizenz in der Regel mindestens 3 Jahre besitzen, bevor Sie überhaupt ein eigenes Jagdrevier beantragen können.“

Laufende Pflichten: Auch bei Verlängerung müssen Sie eine Haftpflichtversicherung, Zuverlässigkeitsüberprüfung und die Einhaltung der Vorschriften gewährleisten, andernfalls riskieren Sie den Entzug der Lizenz.

Mitgliedschaft & Zugang zum Jagdgebiet

Der Besitz eines Jagdscheins garantiert kein Jagdgebiet. In Deutschland ist ein Großteil des Jagdgebiets verpachtet oder wird von privaten oder kommunalen Jagdverbänden („Reviere“) verwaltet. Einige wichtige Punkte:

  • Zum Jagen benötigt man die Erlaubnis des Rechteinhabers des Jagdreviers. In vielen Fällen bedeutet dies, dass man ein Revierpächter wird oder von einem Verein oder Grundbesitzer als Gast/Mitglied eingeladen wird.

  • Viele Jäger werden Mitglieder eines örtlichen Jagdvereins (z. B. einer Kreisjägerschaft), der bei der Vernetzung, der Ausbildung, den Aufgaben im Wildmanagement und der Betreuung hilft und oft Voraussetzung für eine Haftpflichtversicherung oder Rabatte ist.

  • Aus der Reddit-Diskussion:

    “Ein eigenes Grundstück zu finden und die damit verbundenen rechtlichen Verpflichtungen zu übernehmen, ist eine ganz andere Sache… junge Jäger verbringen Jahre damit, bei der Bewirtschaftung des Landes und der Wildtiere auf dem Grundstück eines anderen mitzuhelfen, bevor sie ernsthaft in Erwägung ziehen, diese Verantwortung selbst zu übernehmen.”

  • Die Mitgliedschaft kann Verantwortlichkeiten mit sich bringen: Mithilfe bei Wildtierzählungen, Lebensraummaßnahmen, Teilnahme an Vereinsveranstaltungen, gegenseitige Pflichten unter den Mitgliedern.

  • Die Kosten für eine Jagdpacht variieren je nach Region, Größe des Jagdreviers, Wildbestand und den damit verbundenen Verpflichtungen. Wenn Sie regelmäßig auf Ihrem eigenen Jagdgebiet jagen möchten, kann dies einer der größten Kostenfaktoren in Ihrem Budget sein.

Mitgliedschaft und Zugang zum Jagdgebiet sind entscheidende Faktoren: Die Lizenz zu erhalten ist das eine – jagen zu dürfen das andere. konta

Leichtigkeit vs. Schwierigkeit: Was macht es schwer (oder leicht)?

Was es einfacher macht:

  • Wer fließend Deutsch (oder die Landessprache) spricht, dem wird die Teilnahme an Kursen sowie das Verständnis von Gesetzen, Kennzeichnungen und Fachvokabular erheblich erleichtert.

  • Wenn Sie bereits Jagderfahrung aus einem anderen Land haben und vergleichbare Kenntnisse/Qualifikationen nachweisen können (je nach Bundesstaat), kann dies den Prozess beschleunigen oder Teile der Prüfung reduzieren.

  • Wenn Sie einen Ansprechpartner vor Ort/Jagdverein/Mentor haben, der Sie durch den Prozess begleiten und Ihnen helfen kann, ein Jagdgebiet zu sichern.

  • Wenn Sie die Zeit und die Mittel haben, sich der Vorbereitung zu widmen – den Kursen, dem Zielschießen, dem Wissen über Wildtiere/Waffen/Wald.

Was es schwierig macht:

  • Sprachbarriere: Viele Bewerber weisen darauf hin, dass Prüfung und Kursarbeit auf Deutsch sind. Bei geringen Deutschkenntnissen stellt dies eine größere Herausforderung dar. Beispiel von Reddit:

    „Wenn dein Deutsch schlecht ist, lass es lieber erstmal sein … Es findet komplett auf Deutsch statt.“

  • Komplexität der Ausbildung: Die Kurse sind umfassend. Sie müssen nicht nur das Schießen lernen, sondern auch Waldökologie, Wildtierbiologie, Wildkrankheiten, geltende Gesetze, Munitions-/Waffengesetze, Erste Hilfe usw.

  • Zuverlässigkeit & Waffenrecht: Neben dem Jagdschein müssen Sie sich mit den Waffenvorschriften (Aufbewahrung, Erwerb, Registrierung) auseinandersetzen. Deutschlands Waffenrecht ist streng.

  • Zeit- und Kostenaufwand: Die Prüfungsvorbereitung (in manchen Fällen über 120 Stunden), das Zielschießen, administrative Schritte, Versicherung, Vereinsmitgliedschaft und der Zugang zum Jagdgebiet kosten Zeit und Geld.

  • Zugang zu einem Jagdgebiet und Pachtverhältnis: Ohne ein eigenes Jagdgebiet besitzt man zwar die Lizenz, aber keine praktischen Jagdrechte. Der Aufbau dieser Verbindung und die Erfüllung der Pflichten können Jahre dauern.

  • Anforderungen für Ausländer/Nichtansässige: Es können zusätzliche Schritte erforderlich sein, z. B. der Nachweis der Gleichwertigkeit Ihres ausländischen Jagdscheins oder die Beantragung einer speziellen Tageserlaubnis für Ausländer. In Hamburg beispielsweise ist vorgeschrieben, dass Sie, wenn Sie keine deutsche Prüfung abgelegt haben, einen Ausländerjagdschein beantragen müssen.

Kurz gesagt: Der Prozess ist nicht „einfach“ im Sinne von minimalem Aufwand. Er ist zwar überschaubar und strukturiert, erfordert aber Engagement – ​​Sprache, Ressourcen und lokale Netzwerke sind daher die entscheidenden Faktoren für einen reibungslosen Ablauf. eine Jagdlizenz erwerben.


Dauer: Wie lange dauert es?

Der Zeitplan hängt von verschiedenen Faktoren ab: Bundesland, Ihrem Ausgangspunkt (z. B. Ausländer oder Inländer), wie schnell Sie den Kurs und die Prüfung absolvieren können, der Bearbeitungszeit in der Verwaltung usw. Hier eine grobe Übersicht:

  • Vorbereitungskurs + Zielschießen: In vielen Bundesstaaten müssen Sie eine bestimmte Stundenzahl absolvieren (z. B. ca. 120 Stunden Unterricht + praktische Schießstandzeit), bevor Sie die Prüfung ablegen können. Dies kann je nach Ihrer Verfügbarkeit mehrere Wochen bis mehrere Monate dauern.

  • Prüfung: Nach Erfüllung der Zulassungsvoraussetzungen legen Sie die Prüfung ab (schriftlich/mündlich/praktisch). Gegebenenfalls sind Wiederholungsprüfungen erforderlich.

  • Antragsbearbeitung: Nach Prüfung und Antragstellung prüft die zuständige Behörde die Unterlagen, überprüft die Echtheit und stellt die Lizenz aus. Einige Landesportale geben eine Bearbeitungszeit von „bis zu mehreren Wochen“ an. Beispiel Hamburg: „Die Bearbeitung bei der Jagd- und Waffenbehörde kann mehrere Monate dauern.“

  • Typische Gesamtdauer: Für jemanden, der ganz von vorne anfängt (mit guten Deutschkenntnissen, lokalen Kontakten und der Möglichkeit, Kurse zu besuchen), beträgt die realistische Mindestdauer etwa 3–6 Monate. Für Ausländer oder Personen mit geringen Sprachkenntnissen kann sich die Dauer auf 6–12 Monate (oder länger) verlängern, insbesondere wenn es um die Sicherung eines Jagdreviers geht.

Planen Sie daher im Voraus und rechnen Sie nicht mit einer sofortigen Ausstellung. Die Gültigkeitsdauer der Lizenz und die Verlängerungsbedingungen bestimmen ebenfalls Ihren weiteren Zeitplan.

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